Daten

Aufbauzeiten 17.11. bis 23.11.2016, 7.00 – 20.00 Uhr, am 24.11.2016 bis 18.00 Uhr; Restarbeiten innerhalb der Standfläche bis 20.00 Uhr
Abbauzeiten 04.12. bis 07.12.2016, Abbaubeginn innerhalb der Standfläche ab 18.00 Uhr; Einfahrt in das Gelände ab 20.30 Uhr
Abbauende Der Abbau muss am letzten Abbautag bis spätestens 16.00 Uhr beendet sein.

Wichtige Formulare zum Download

Achtung

Wir weisen Sie darauf hin, dass KEINE Aufbauausweise benötigt werden.

Ihre Ansprechpartner

Christoph Korb

Technische Messeplanung

+49 (0)201 72 44-477
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Christoph Korb

Michael Benger

Logistik

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Wichtige Informationen für Messebauer im Detail

Bauhöhen

Im Normalfall beträgt die Aufbauhöhe 2,50 m. Dieses Maß entspricht der Höhe der zur Verfügung stehenden Stand begren zungs wände. Auf Antrag und bei Vorlage von Standzeichnungen und eventuell notwen digen statischen Nachweisen kann die Messeleitung gegebenenfalls unterschiedliche Bauhöhen genehmigen. Die maximalen Aufbauhöhen betragen:

  • 6,00 m in den Hallen 1.0, 2.0, 3.0, 4.0, 5.0, 10.0, 11.0 und 12.0 sowie in Teilbereichen der Hallen 6.0 und 7.0
  • 4,50 m in den Hallen 1A, 8.0 und 9.0 sowie in Teilbereichen der Hallen 6.0 und 7.0
  • 3,50 m in den Hallen 6.1, 7.1, 8.1 und 9.1 (Obergeschosse)
  • 3,50 m in den Hallen 6.1, 7.1, 8.1 und 9.1 (Obergeschosse)
  • 3,20 m an allen Hallenaußenwänden der Hallen 8.1 und 9.1 (Obergeschosse)

Bauliche Einrichtungen (Revisionsöffnungen etc.) können vorhanden sein und sind zugänglich zu halten. Bei eingeschossiger Bauweise ist ein Abstand zum Standnachbarn nicht erforderlich. Bei zweigeschossiger Bauweise ist die Genehmigung des Standnachbarn (bei offener Bauweise des zweiten Obergeschosses) notwendig. Ausgerichtete Werbung zu Nachbarständen muss mindestens 3,00 m Abstand zu diesen haben. Bei Unterschreitung des vorgeschriebenen Abstandes, ist das schriftliche Einverständnis der Standnachbarn einzuholen und der Messeleitung vorzulegen. Die Stände können mit eigenem Material erstellt werden. Standrückseiten hat derjenige ab 2,50 m Höhe neutral weiß zu gestalten, zu dessen Stand sie gehören, damit die Interessen der Standnachbarn dadurch nicht beeinträchtigt werden.

Exponate unterliegen dieser Regelung nicht.

Höhen der Hallen/Belastbarkeit der Hallenböden

Eine detaillierte Übersicht finden Sie hinter dem nachfolgenden Link:
Donwload Übersichtschart

Standgestaltung/ Erscheinungsbild

Für die Gestaltung des Standes ist der Aussteller zuständig. Hierbei sind die typischen Ausstellungskriterien der Veranstaltung zu berücksichtigen. Wände, die an Besuchergänge grenzen, sollen durch den Einbau von Vitrinen, Nischen, Displays u.ä. aufgelockert werden. Es ist darauf zu achten, dass die zu den Besuchergängen befindlichen Standseiten transparent gestaltet werden und max. bis zu 50 % geschlossenen werden dürfen. Standrückseiten, die an Nachbarstände grenzen, sind neutral zu halten, um den Nachbarstand in dessen Gestaltung nicht zu beeinträchtigen. Produkte, die in ausbeuterischer Kinderarbeit im Sinne der ILO-Konvention 182 hergestellt wurden, dürfen nicht zur Gestaltung und Ausstattung des Standes verwandt werden.

Standsicherheit/ Standbaugenehmigung

Standsicherheit:

Ausstellungsstände einschließlich Einrichtungen und Exponate sowie Werbeträger sind so standsicher zu errichten, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere Leben und Gesundheit, nicht gefährdet werden. Für die statische Sicherheit ist der Aussteller verantwortlich und nachweispflichtig. Stehende bauliche Elemente bzw. Sonderkonstruktionen (z.B. freistehende Wände, hohe Exponate, hohe dekorative Elemente), die umkippen können, müssen mindestens für eine horizontal wirkende Ersatzflächenlast qh bemessen werden:

  • qh1 = 0,125 kN/m2 bis 4,00 m Höhe ab Oberkante Fußboden
  • qh2 = 0,063 kN/m2 für alle Flächen über 4,00 m Höhe.

Bezugsfläche ist dabei die jeweilige Ansichtsfläche. Die dazu erstellten Nachweise sind der MESSE ESSEN GmbH prüffähig vorzulegen. Abweichungen sind im begründeten Einzelfall möglich, hierbei ist ein genauerer Nachweis zu führen.

Standbaugenehmigung:

Ausgehend davon, dass die Technischen Richtlinien bei der Gestaltung und Ausführung des Standes eingehalten werden, ist es bei eingeschossigen Standbauten bis 3,0 m in den Hallen nicht erforderlich, Zeichnungen zur Genehmigung einzureichen. Auf Wunsch bietet die MESSE ESSEN GmbH dem Aussteller an, die in zweifacher Ausfertigung eingereichten Standbaupläne zu prüfen (kostenlos). Darüber hinaus sind alle anderen Standbauten, mobile Stände, Sonderbauten und -konstruktionen genehmigungspflichtig.

Prüfung und Freigabe genehmigungspflichtiger Bauten:

Vermaßte Standpläne, mindestens im Maßstab 1:100, mit Grundrissen und Ansichten müssen spätestens 6 Wochen vor Aufbaubeginn der MESSE ESSEN GmbH in zweifacher Ausfertigung zur Genehmigung vorgelegt werden. Ein Exemplar der Standpläne geht nach Überprüfung mit dem Genehmigungsvermerk an den Aussteller/Standbauer zurück. Erst mit dem Genehmigungsvermerk ist der Standbau freigegeben. Für die Genehmi gung von:

  • zweigeschossigen Bauten
  • Kino- oder Zuschauerräumen
  • Bauten im Freigelände
  • Sonderkonstruktionen

werden folgende Unterlagen (in zweifacher Ausfertigung) bis spätestens 6 Wochen vor Aufbaubeginn in deutscher Sprache benötigt:

a) Von einem zweiten, unabhängigen Statiker geprüfte oder prüffähige statische Berechnung nach deutschen Normen.

b) Baubeschreibung

c) Standbauzeichnungen im Maßstab 1:100 (Grundrisse, Ansichten, Schnitte), Konstruktionsdetails in größerem Maßstab.

d) Rettungswegplan mit Nachweis der Rettungsweglängen und -breiten ist zu erbringen.

e) Bei Vorlage eines Prüfbuchs/einer Typenprüfung entfallen die Punkte a), b), c).

Die Kosten des Genehmigungsverfahrens werden dem Aussteller/Standbauer in Rechnung gestellt.

Einfahrt in das Messegelände / Verkehrsleitfaden

Um einen reibungslosen Transport ins Messegelände während der Auf- und Abbauzeiten zu gewährleisten, müssen alle Fahrzeuge unmittelbar nach dem Ladevorgang vom Messegelände entfernt werden. Zum Zwischenparken der Fahrzeuge steht Parkplatz P2 zur Verfügung.

Das Abstellen von Fahrzeugen im Messegelände unterliegt besonderen Bestimmungen. Fahrzeuge, die widerrechtlich im Messegelände abgestellt werden bzw. Rettungswege versperren, werden auf Kosten des Verursachers oder Halters abgeschleppt. Die Einfahrt in das Messegelände ist gegen eine Kaution von € 100,- möglich. Diese Kaution wird bei der Ausfahrt, innerhalb der auf dem Kautionsschein vermerkten Zeit, erstattet.

Verkehrsleitfaden

Ansprechpartner:
Michael Benger
Tel.: +49 (0)201-7244-269
Fax: +49 (0)201-7244-1269
E-Mail: michael.benger@messe-essen.de

Parken während des Aufbaus

Die Nutzung der Parkhäuser während des Aufbaus ist gebührenpflichtig. Das Tages-Parkticket kostet 4 Euro. Der letzte Aufbautag (24.11.) ist kostenfrei.

Parktickets werden am Automaten bei der Einfahrt gezogen. Um eventuelle Wartezeiten am Kassenautomaten oder der Ausfahrt zu vermeiden, können Sie das Ticket direkt wieder entwerten.