01.12.2017

6. Mercedes-FanWorld auf der ESSEN MOTOR SHOW

Mercedes-Fans.de zeigt 13 aufregende Exponate mit Stern, darunter den schnellsten C63 der Welt und das Auto aus dem aktuellen Fantasyfilm „Justice League“

Die ESSEN MOTOR SHOW feiert ihren 50. Geburtstag, und Mercedes-Fans.de feiert mit. Wir präsentieren in Halle 3 auf der Mercedes-FanWorld im Zeichen des Sterns auch in diesem Jahr wieder eine Auswahl außergewöhnlicher Mercedes-Benz-Modelle.

Insgesamt 13 Fahrzeuge hat die Redaktion ausgewählt und jedes Modell ist ein Highlight für sich, darunter auch ein Weltstar: Erstmals in der Geschichte der Essen Motor Show zeigen wir mit dem Vision Gran Turismo ein Filmauto, das aus dem Hollywood-Film „Justice League" stammt, der aktuell weltweit in den Kinos zu sehen ist.

Außerdem wird der MIB-Shop wieder mit einem Stand auf der Mercedes-FanWorld vertreten sein, wo die Besucher die beliebte MEN IN BENZ- und Mercedes-Fan-Wear und zahlreiche Accessoires dazu bekommen können. Sie finden die Mercedes-FanWorld in Halle 3 Stand A103 am Eingang West.

 

Die Exponate auf der Mercedes-FanWorld

 

Mercedes-Benz AMG Vision Gran Turismo    (Bild #01)

Für das PlayStation 3-Rennspiel „Gran Turismo 6“ haben die Mercedes-Benz Designer das visionäre Konzept eines Supersportwagens entwickelt – den Mercedes-Benz AMG Vision Gran Turismo. Extreme Proportionen, sinnliche Formen und intelligent inszenierte Hightech verschmelzen zu einem Körper. Für den Film „Justice League“ haben die Designer darüber hinaus ein atemberaubendes und visionäres Interieur entwickelt. Der Innenraum umfasst beleuchtete Elemente, Rennsitze und einen virtuellen Armaturenbrettabschnitt. Für das Filmfahrzeug musste der Sportwagen auf 110 Prozent vergrößert werden, um Platz für den über 1,90 Meter großen Bruce Wayne zu schaffen.

(Foto: Daimler AG)

 

Leistung: 585 PS

Hubraum: 5.461 ccm

0-100 km/h: k.A.

Vmax: k.A

 

 

2013 Mercedes-Benz C63 AMG Black Series GAD Motors   (Bild #02)

Dieser C63 AMG Black Series wurde von der Firma GAD Motors umgebaut. Anstelle des serienmäßigen 517 PS starken Saugmotors baute GAD Motors einen modernen V8-Bi-Turbo ein, der auf 5,8-Liter Hubraum erweitert wurde und dank diverser Überarbeitungen sowie GAD-Ladeluftsystem und -Turbolader nun 1.000 PS leistet. Des Weiteren wurde das moderne 7-Gang-MCT-Getriebe mit integriertem Allrad-Verteilergetriebe verstärkt, um dem enormen Drehmoment von über 1.600 Nm standzuhalten. Bei den Public Race Days auf dem Hockenheimring im August 2017 donnerte der C204 in 9,56 Sekunden über die klassische Quarter Mile (402 Meter) und ist damit die schnellste C-Klasse der Welt.

(Foto: Frank Ebeling)

 

Leistung: 1.200 PS

Hubraum: 5.800 ccm

0-100 km/h: 2,4 Sek

Vmax: 350 km/h

 

 

1990 Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evolution II   (Bild #03)

Im August 1989 begannen die Arbeiten an dieser zweiten Entwicklungsstufe eines DTM-Rennwagens auf Basis der Kompaktklasse W 201. Entwickelt wurden die Fahrzeuge von der werkseigenen Abteilung Mercedes-Benz sport technik (st). Sein Renn-Debüt hatte der Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evolution II am 16. Juni 1990 auf der Nordschleife des Nürburgrings. Während der Jahre 1990 bis 1992 erzielte Mercedes-Benz mit diesem Fahr-zeug einen Dreifachsieg in der DTM-Gesamtwertung 1992 (Meisterschaft für Klaus Ludwig vor Kurt Thiim und Bernd Schneider) sowie den 2. Platz der Gesamtwertung 1993 (Vizemeisterschaft für Roland Asch auf 190 E AMG Klasse 1).

(Foto: Daimler AG)

 

Leistung: 373 PS

Hubraum: 2.488 ccm

0-100 km/h: k.A.

Vmax: 300 km/h

 

 

1980 Mercedes-Benz 280 CE (C123)   (Bild #04)  

Bei diesem Mercedes-Benz 280 CE handelt es sich um ein für die Rallye-Weltmeisterschaft 1980 nach dem Reglement der damaligen Gruppe 2 vorbereitetes Rennfahrzeug. Das Coupé wurde von Ingvar Carlsson bei der 27. Rallye Akropolis gefahren. Leider war die Karosserie beim Kauf im Jahre 1997 nicht mehr zu retten, daher wurde das Auto mit Originalteilen, z.B. der von Erhard Melcher, „dem M von AMG“, von Hand gefertigten Ansaugbrücke wieder neu aufgebaut. In den Jahren 2000 bis 2003 haben Besitzer Hans-Jürgen Wetter und Ingvar Carlsson mit dem Coupé beim 500-km-Rennen am Nürburgring im Rahmen des 24-Stunden-Rennens zwei Klassensiege geholt.

(Foto: Axel Weichert)

 

Leistung: 245 PS

Hubraum: 2.746 ccm

0-100 km/h: 6,0 Sek.

Vmax: 240 km/h

 

 

2014 Mercedes-Benz G 63 AMG „Crazy Color“   (Bild #05)

Der Name ist Programm: „Crazy Colors" heißt ein besonderes Farb-Paket, welches für die Modelle Mercedes-AMG G 63, Mercedes-AMG G 65 und G 500 4x4² seit Oktober 2014 optional verfügbar ist. Der Kunde kann hierbei zwischen den folgenden fünf exklusiven und ausgefallenen Exterieur-Lackierungen solarbeam, sunsetbeam, aliengreen, tomatored und galacticbeam wählen. Um das Farbkonzept abzurunden, werden die Lackierungen von farblich abgestimmten Ziernähten im Interieur und lackierten Anbauteilen in Obsidianschwarz im Exterieur ergänzt.

(Foto: Deniz Saylan)

 

Leistung: 544 PS

Hubraum: 5.461 ccm

0-100 km/h: 5,4 Sek

Vmax: 210 km/h

 

 

2017 IMSA RXR ONE   (Bild #06)

Der IMSA RXR ONE ist ein auf dem AMG GT S basierender Super-GT-Sportwagen. Ziel war es, einen kompromisslosen Sportwagen für Straße und Rennstrecke zu bauen. Der RXR ONE ist in den Schwerpunkten Gewichtsreduktion, Leistungssteigerung, Fahrwerks-optimierung und aerodynamische Funktion von Grund auf neu aufgebaut worden. Beispiele für die kompromisslose Umsetzung sind die komplett aus Kohlefaser gefertigte Karosserie, die Leistungssteigerung auf 860 PS und 1000 Nm, verbreiterte Achsen durch eigens entwickelte Achsteile inklusive Fahrwerk und der ebenfalls aus Kohlefaser gefertigte, komplett geschlossene Unterboden.

(Foto: IMSA)

 

Leistung: 860 PS

Hubraum: 3.982 ccm

0-100 km/h: 2,9 Sek.

Vmax: 330 km/h

 

 

2017 Mercedes-AMG E63 R+ „Laureus“   (Bild #07)

Der Mercedes-AMG E63 R+ „Laureus" gehört zum Rennteam „Masters of Speed“, das auch für die Laureus Sport for Good Stiftung im Rahmen der Aktion DRIVE FOR GOOD für den guten Zweck unterwegs ist. 2017 hat die "R"-Edition an Rallyes wie der Gumball 3000 oder der MIB-Rallye teilgenommen. Dabei fungiert die "R"-Edition als Media- und Safety-Car und begleitet so die anderen Boliden des Teams „Masters of Speed“, wie z.B. den AMG GT R „Rote Sau 2.0“.

(Foto: Christopher Otto)

 

Leistung: 612 PS

Hubraum: 3.982 ccm

0-100 km/h: 3,4 Sek

Vmax: 300 km/h

 

 

2017 Mercedes-AMG GT R „Rote Sau 2.0“   (Bild #08)

In Anlehnung an den Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 mit dem Spitznamen „Rote Sau“, der beim legendären 24-h-Rennen in Spa 1971 mit einem brachialen Auftritt für weltweite Aufmerksamkeit sorgte, entstand dieser Mercedes-AMG GT R im „Rote Sau“-Design. Der GT R „Rote Sau 2.0“ soll für die Laureus-Stiftung DRIVE FOR GOOD werben und Spenden einfahren. Das Auto ist bei der Gumball 3000 und der MIB-Rallye 2017 angetreten und war ebenfalls beim großen Mercedes-Treffen SCHÖNE STERNE 2017 zu sehen. (Foto: Christopher Otto)

 

Leistung: 585 PS

Hubraum: 3.982 ccm

0-100 km/h: 3,6 Sek

Vmax: 318 km/h

 

 

1970 Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 „Rote Sau“   (Bild #09)

Dies ist ein Nachbau der legendären „Roten Sau“, Klassensieger in Spa 1971, Fahrer Hans Heyer und Clemens Schickentanz. Der Wagen entstand unter Beratung von Clemens Schickentanz und ist soweit wie möglich dem Original nachempfunden, jedoch mit einigen Modernisierungen. Die Basis ist ein Serienfahrzeug MB 300 SEL 6,3 aus dem Jahr 1970. Nach kompletter Zerlegung des Fahrzeugs wurde es nach alten Plänen neu aufgebaut. Fahrwerk, Bremsanlage sowie Motor sind erheblich geändert, und die Automatik wurde durch ein Schaltgetriebe ersetzt. Der erste Renneinsatz erfolgte beim Solitude-Revival 2017.

(Foto: Frank Ebeling)

 

Leistung: 400 PS

Hubraum: 6.600 ccm

0-100 km/h: k.A.

Vmax: 280 km/h

 

 

2012 Mercedes-Benz C63 AMG Black Series RENNtech   (Bild #10)

Der C63 AMG Black Series powered by RENNtech ist ein Bodybuilder auf Steroiden! Infernalischer Sound dank einer RENNtech/Akrapovič-Abgasanlage und zahlreiche Optimierungen am Motor und Antriebsstrang sorgen für eine deutliche Abgrenzung zum ohnehin schon kompromisslosen Basisfahrzeug. Für den problemlosen Einsatz beim obligatorischen Trackday sorgen eine RENNtech High-Performance Karbon-Keramik-Bremsanlage, Dunlop-Sportreifen, ein RENNtech-Fahrwerk sowie ein Überrollbügel. Den Wunsch nach einem Rest luxuriösen Flair erfüllt der von RENNtech in Alcantara bezogene Innenraum.

(Foto: RENNtech)

Leistung: 580 PS
Hubraum: 6.208 ccm
0-100 km/h: 4,0 Sek
Vmax: 320 km/h

 

 

2017 Mercedes-AMG C63 S Coupé RENNtech   (Bild #11)

Wer das Mercedes-AMG C63 S Coupé als zu brav und untermotorisiert empfindet, der ist bei RENNtech Engineering in den besten Händen. Zahlreiche Optimierungen am Motor und Antriebsstrang sorgen für eine beachtliche Mehrleistung, akustisch famos untermalt von einer Akrapovič-Abgasanlage. Mit 730 PS und 900 Nm lässt es sich sehr gut im Supersportwagen-Revier wildern. In Verbindung mit einer High-Performance-Bremsanlage und einem Fahrwerk von RENNtech sowie Michelin-Sportreifen werden längs- und quer-dynamische Bereiche erschlossen, in denen sonst nur „echte Supersportler“ zu Hause sind.

(Foto: Edin Rekic / Speed Monkeys)

Leistung: 730 PS
Hubraum: 3.982 ccm
0-100 km/h: 3,6 Sek
Vmax: 330 km/h

 

 

2017 Mercedes-AMG GT3 MANN-FILTER   (Bild #12)

Der gelb-grüne MANN-FILTER Mercedes-AMG GT3 vom Team HTP Motorsport war 2017 in mehreren Rennserien im Einsatz. Dazu gehörten das ADAC GT Masters, der europäische Blancpain GT Series Endurance Cup und einzelne Läufe der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Sportliche Höhepunkte der Saison waren die legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Spa-Francorchamps. Im ADAC GT Masters teilten sich der Niederländer Indy Dontje das Cockpit mit dem jungen Deutschen Marvin Kirchhöfer. In den Langstreckenrennen pilotierten Kenneth Heyer, Bernd Schneider, Indy Dontje und Patrick Assenheimer den Rennboliden in seinem markanten Design.

(Foto: Gruppe C)

 

Leistung: 550 PS

Hubraum: 6.208 ccm

0-100 km/h: k.A

Vmax: 290 km/h

 

 

2014 Mercedes-Benz SLS AMG MEC Design   (Bild #13)

MEC Design war mit der SLS-Studie und einem kompletten Veredelungsprogramm einer der ersten Tuner und verfügt über das weltweit größte Tuningprogramm. Die MEC Design „hovac" Veredelung umfasst das komplette Exterieur sowie Interieur, vom variationsreichen Bodykit, den mehrteiligen 20/21-Zoll-Felgen, dem Gewinde-Luftfahrwerk, der sound-gewaltigen Auspuffanlage bis hin zu den Carbon- oder Piano-Applikationen im Innenraum. Selbst der Kofferraum ist mit feinstem Alcantara ausgekleidet.

(Foto: C. Altun)

 

Leistung: 571 PS

Hubraum: 6.208 ccm

0-100 km/h: 3,8 Sek

Vmax: 317 km/h

 

 

Fotos: www.messe-essen-mediacenter.de

 

 

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