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Vossen Wheels und ABT Sportsline präsentieren den ultimativen Audi SQ7

Vossen Wheels und ABT Sportsline präsentieren den ultimativen Audi SQ7
Neuheit

Wenn ABT Sportsline die Felgen für ein neues Fahrzeugmodell ausnahmsweise einmal nicht aus dem eigenen Portfolio nimmt, dann muss es sich um ein paar ganz besondere Leichtmetallräder und ein außergewöhnliches Projekt handeln. Um den ultimativen Audi Q7 in den USA zu entwerfen, hat sich der weltweit führende Tuner für Modelle aus dem Audi- und VW-Konzern mit der Trendsetter-Marke Vossen Wheels aus Miami zusammengetan. Vom Schwesterfahrzeug auf Basis des SQ7 gibt es in Europa nur zehn Umbauten. Den ersten präsentiert ABT Sportsline auf der diesjährigen Essen Motor Show, wo er dem deutschen Publikum ab 2. Dezember am ABT-Stand präsentiert wird.

Der neue Breitbau-Kit beinhaltet eine Frontschürze, Kotflügelverbreiterungen, ein Heckschürzen-Set mit neuem Schalldämpfer nebst Endrohren, einen Heckflügel und Türleisten. Zusätzlich wurden attraktive Carbon-Elemente am Frontgrill, der Frontlippe, dem Heckschürzeneinsatz und den Türen verbaut, um einen noch luxuriöseren, aber nichtsdestotrotz sportlichen Look zu schaffen.

Abgerundet wird das Ensemble von ganz besonderen Vossen-Schmiederädern, die speziell für dieses ultimative SUV geschaffen wurden. Fünf massive Doppelspeichen dominieren den Look, der unter anderem auch vom einmaligen Oberflächenfinish in gebürstetem „Stealth Grey“ geprägt wird. Doch auch die schiere Größe von 10 mal 22 Zoll weiß zu beeindrucken. Vor allem, da sich die Riesenräder dank der elektronischen Tieferlegung ABT Level Control bis zu 20 Millimeter weiter in die Kotflügel ducken. Eines aber wird auf den ersten Blick klar: Die einzigartige Felge vom Hersteller aus Miami harmoniert perfekt mit dem selbstbewussten Auftritt des deutschen SUVs. Aber auch das Interieur des Audi SQ7 ABT Vossen 1 of 10 gibt seinem Besitzer das Gefühl, dass er in einem ganz besonderen Auto sitzt.

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„Smart” your engines! Der ABT Power Monitor in Kooperation mit PACE

„Smart” your engines! Der ABT Power Monitor in Kooperation mit PACE

Kraft oder Köpfchen? Die modernen Leistungssteigerungen von ABT Sportsline bieten beides – das zeigen die neuen Steuergeräte ABT Engine Control der dritten Generation, die serienmäßig mit dem ABT Power Monitor designed by PACE ausgestattet werden. Live ist das neue System erstmals Anfang Dezember 2017 auf der Essen Motor Show zu sehen, doch CEO Hans-Jürgen Abt verrät schon jetzt die wichtigsten Features: „Wir haben das aus den Medien bekannte Smartcar-Upgrade PACE Car spezifisch auf die Bedürfnisse unserer Tuning-Kunden zugeschnitten und dabei das perfekte ABT-Feeling realisiert. So kann der Fahrer auf dem Smartphone-Display sehen, wie viel Tuning-Power gerade zum Einsatz kommt und ob es sich lohnt, das Gaspedal noch ein wenig stärker durchzudrücken.“

 So funktioniert das System

Normalerweise handelt es sich bei PACE um eine Smartphone-App, die über einen speziellen Bluetooth-Adapter mit dem OBD-2-Port des Autos kommuniziert. Mit dem System kann man Smart-Car-Funktionen bei fast allen Fahrzeugen ab Baujahr 1996 nachrüsten. Die von ABT Sportsline angebotene Variante ist eine Weiterentwicklung mit zusätzlichen Funktionen, die ohne Zwischenschritt direkt mit dem Steuergerät ABT Engine Control kommuniziert. Möglich ist dies, da die Modelle der dritten Generation bereits mit einer Bluetooth-Schnittstelle ausgestattet sind.

Das wird von ABT on top geboten

Dreh- und Angelpunkt der App wird der ABT Power Monitor sein. Dieser Screen gibt einen umfassenden Live-Überblick zur Leistungssteigerung: Wieviel Power-Reserven bietet der Motor noch? Wie hoch ist der gerade abgerufene Tuningfaktor? Welches zusätzliche Drehmoment liegt an? All dies wird mit einem Blick klar. Wer zudem schon immer mal wissen wollte, wie schnell er eigentlich wirklich fährt, kann über die App zudem einen exakteren Wert abrufen, indem er dort den Tachovorlauf deaktiviert und für hohe Geschwindigkeiten auf die GPS-Daten des Telefons zugreift.

Weitere Funktionen

PACE sorgt jedoch nicht nur für „sichtbar“ mehr Fahrspaß, auch die praktische Seite kommt nicht zu kurz. Deshalb bietet die ABT-Variante neben den Sonderfunktionen auch die Standard-Features der App. Über „Find my ABT“ kann das Auto zum Beispiel lokalisiert werden, um zu sehen, wo man geparkt hat. Für Dienstwagenfahrer steht zudem ein Finanzamt-konformes elektronisches Fahrtenbuch zur Verfügung und vieles mehr. Aber apropos Steuer: Das Lenkrad bleibt natürlich trotz App das beste Bedienelement bei jedem ABT.

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Kompaktklasse-Wagen, Weltklasse-Tuning: ABT macht Audi RS 3 noch sportlicher

Kompaktklasse-Wagen, Weltklasse-Tuning: ABT macht Audi RS 3 noch sportlicher

Erst seit Kurzem sind der überarbeitete RS 3 Sportback und die neue RS 3 Limousine erhältlich. Traditionell stellen die RS-Modelle von Audi das höchste Leistungs- und Ausstattungsniveau dar. ABT Sportsline, der Marktführer in Sachen Veredelung von Fahrzeugen aus dem Audi- und VW-Konzern, setzt trotzdem noch eins drauf und präsentiert bei der Essen Motor Show den ABT RS 3. Diejenigen, die nicht länger auf mehr Power und bessere Bremsen warten wollen, werden bereits ab sofort mit speziellem Zubehör beim Marktführer fündig.

Mit einer Leistung von 400 PS (294 kW) zeigt der Audi RS 3 bereits deutlich, was ihn von einem normalen Kompaktwagen unterscheidet. Bereits jetzt ist eine erste Leistungssteigerung – ABT Power – mit 460 PS (339 kW) verfügbar. Und dank des eigens entwickelten und angepassten Motorsteuergeräts ohne mehr Verschleiß und Kraftstoffverbrauch. Mit den ABT Fahrwerksfedern und ABT Sportstabilisatoren bringt der RS 3 die Leistung des 2,5-Liter-Reihenfünfzylinders nach der Leistungssteigerung perfekt auf die Straße. Bereits in der Entwicklung ist außerdem ein Gewindefahrwerk.   

Das ABT Bremsen upgrade Kit, das sich hinter den 19- und 20-Zoll-Felgen im ABT DR,
ER-C, ER-F oder FR Design verbirgt, bringt den RS 3 stets punktgenau zum Stehen. Für den Innenraum bieten die Allgäuer verschiedene Veredelungen in Carbon sowie mit dem ABT Branding versehene Türeinstiegsbeleuchtungen, eine Schaltknaufplakette und den Start-Stop-Knopf. Außerdem bekommt das Heck des Ingolstädters ein schwarz glänzendes Heckschürzenset, bestehend aus Endrohrschacht und ABT Schalldämpferanlage mit zwei 102-mm-Doppelrohren in Mattschwarz.

Für all diejenigen, denen das noch nicht reicht, präsentiert ABT auf der Essen Motor Show den ABT RS 3 als Gesamtpaket. Dieser befindet sich derzeit bei den Motorsportprofis auf Tuningkur und soll dort mit der noch kräftigeren Leistungsstufe ABT Power R ausgestattet werden. Im Hinblick auf die Optik lässt es sich ABT Sportsline auch hier nicht nehmen, den ABT RS 3 durch eine ganze Reihe von Aerodynamik-Ergänzungen sowie Interieur-Veredelungen glänzen zu lassen. So zieren den ABT RS 3 ein Frontlippenaufsatz, ein Frontgrillaufsatz mit RS 3 Logo, das Heckschürzenset sowie verschiedene ABT RS 3 Veredelungen im Innenraum.

Das ABT RS 3 Paket für Sportback und Limousine verfeinert auch dank verbessertem Fahrwerk, Bremsen upgrade Kit sowie neuen Felgen den sportlichen sowie luxuriösen Charakter des RS 3 noch weiter und vollendet damit das automobile Produkt aus Ingolstadt. Näher kann man dem Motorsport mit einem Kompakten nicht kommen.

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Golf-Equipment für die Highspeed-Society – 400 PS im ABT Golf VII R

Golf-Equipment für die Highspeed-Society – 400 PS im ABT Golf VII R

Schon der allererste Golf GTI fegte seine meist viel stärkeren Gegner reihenweise von den linken Spuren der Autobahn. An Hochleistungs-Sportwagen traute er sich selbst mit seinen 112 Facelift-PS aber dann doch nicht so recht ran. Später steigerte sich der GTI dann zum 16V und G60, die später wiederum von den VR6- und R-Modellen getoppt wurden. Letztere wiederum fanden in den jeweiligen ABT-Varianten ihren Meister. Jüngster im Bunde ist der Golf VII R mit 400 PS / 294 kW statt serienmäßiger 310 PS / 228 kW. Das eigens entwickelte Steuergerät ABT Engine Control (AEC) ist somit für einen Leistungszuwachs von stolzen 30 Prozent verantwortlich. Zudem steigt das maximale Drehmoment von 400 auf 500 Nm. „Da gerät selbst das kurzzeitig ab Werk in der Schweiz angebotene Sondermodell Golf R360S deutlich ins Hintertreffen“, erläutert Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt.

Dank Allradantrieb verfügt schon das Serienmodell Golf R über eine satte Traktion. Mit optionalen ABT Fahrwerksfedern, die den Wolfsburger vorne 20 und hinten 25 mm tieferlegen, nimmt die kompakte Rakete selbst Haarnadelkurven souverän. Insbesondere dann, wenn sich auch noch die ABT Sportstabilisatoren an Bord befinden. Noch steigern lässt sich das Vergnügen mit dem ABT Gewindefahrwerk, das sich an der Vorderachse um bis zu 40 mm und an der Hinterachse um bis zu 45 mm herunterschrauben lässt. Und überhaupt: Wer schneller bremst, ist vorher länger schnell. Frei nach diesem Kredo haben die Allgäuer noch eine stoppstarke 6-Kolben-Bremsanlage mit Festsätteln im Programm.

Vom Sattel geht es thematisch zum Steigbügel, wie ja bekanntlich einer der Gehörknöchelchen heißt. Und die bekommen dank des vierflutigen ABT Endschalldämpfers mit 102 mm starken Rohren jede Menge zu tun. Dem Auge schmeichelt dieses Arrangement mit schwarz verchromten Endrohren ebenfalls – genau wie die attraktiven Leichtmetallräder von ABT. Der weltweit führende Tuner für VW- und Audi-Modelle liefert seine Designs DR und ER-C in unterschiedlichen Finishs und wahlweise in 18, 19 oder 20 Zoll.

Doch damit ist das optische Individualisierungspotenzial längst noch nicht ausgeschöpft: ABT Seitenschweller und ein als Diffusor ausgeführter Heckklappenaufsatz gehören zum optischen Muskelspiel einfach dazu. Schließlich darf man so viel Performance ruhig sehen!

Unternehmensprofil

Innovation und Tradition: ein Weltunternehmen und Familienbetrieb

Tatsächlich ist ABT Sportsline heute Weltmarktführer, wenn es um die Veredelung von Fahrzeugen aus dem VW-Konzern geht. Wie sich das Unternehmen derzeit mit Ingenieurskunst und einem Gespür für sportlich-dynamisches Design entwickelt, ließ sich 1896 genauso wenig erahnen, wie die späteren Erfolge im Motorsport. Im Super-Tourenwagen-Cup oder den GT Masters feierte man Triumphe, fünf Fahrertitel und drei Mal den Sieg in der Mannschaftswertung stehen in der DTM aktuell zu Buche. Hinzu kommen zahlreiche Siege in der Formula E. All das konnte sich der Schmied Johann Abt in den Anfängen verständlicherweise nicht vorstellen, aber er legte den Grundstein für das heutige Unternehmen – und das mit einer Innovation: Mittels einer cleveren Vorrichtung ließen sich Kutschen mit wenigen Handgriffen in Schlitten verwandeln. Das sparte Zeit und sorgte während der strengen Winter für Mobilität.

Die Schmiede betrieb Johann Abt später lange parallel zu seiner Autowerkstatt. Anfangs war er dem neuen Fortbewegungsmittel gegenüber skeptisch, aber er merkte rasch, welches Potential die Motorwagen haben könnten. Um das Jahr 1920 herum begann die Partnerschaft mit den von August Horch gegründeten Firmen Horch und Audi – und die besteht im Kern bis heute. Denn aus der Verbindung mit DKW entstand 1932 die Auto Union, aus der schließlich die Premiummarke Audi wurde.

Nach dem zweiten Weltkrieg kümmerte man sich in Kempten auch um andere Fahrzeuge, repariert wurde alles, was man irgendwie fahrbereit machen konnte. So half man beim Wiederaufbau. Aber was heißt „man“? Rosina Abt übernahm das Ruder, weil ein Sohn mit Verspätung, der andere überhaupt nicht aus dem Krieg zurückkam. Die starke Frau sorgte dafür, dass „Auto ABT“ die harten Zeiten überstand.

In den 1950er Jahren stieg der Gründerenkel in die Firma ein: Der zweite Johann Abt konnte in das Unternehmen hineinwachsen, durfte sich aber auch schon als Teenager im Motorsport bewähren. Er fuhr praktisch alles, was zwei oder vier Räder hatte, so war er mit Erfolg als Werksfahrer für DKW unterwegs. Später lernte er dann den Wiener Carlo Abarth kennen – über die Begegnungen mit dem Tuning- und Motorsportpapst gibt es etliche vergnügliche Anekdoten. Auf jeden Fall fuhr Johann Abt für Abarth und gründete 1964 eine eigene Tuningabteilung bei Auto ABT. Das Motto, das übrigens noch heute im Hause ABT Sportsline gilt, hieß „Vom Rennsport auf die Straße“.

In den 1970er Jahren wird Tuning zum Massenphänomen – und ABT ist dabei. Mit VW Golf und Scirocco, Audi 80 und 100 hießen startete man in eine neue Ära. Die genannten Modelle begleiten ABT bis zum heutigen Tag, auch, wenn der Scirocco zwischenzeitlich eingestellt wurde und der Audi 80 längst schon auf den Namen A4 hört. Die Modellpalette wuchs, der Anspruch der Kunden zusammen mit den technischen Herausforderungen ebenfalls. Deshalb wurde aus Auto ABT 1990 schließlich die Hightech-Schmiede ABT Sportsline.

Dort werden Fahrzeuge nicht mehr getunt, sondern veredelt, schließlich ist die Basis, die VW oder Audi liefern, schon hervorragend. An der Kemptener Johann-Abt-Straße entwickelt man eigene Steuergeräte samt passender Software, die exakt auf den jeweiligen Motor abgestimmt ist und mit allen Komponenten perfekt harmoniert. Im Highend-Bereich, etwa beim limitierten „Straßenrennwagen“ ABT R8 GTR, werden alle Bauteile konsequent auf Gewichtsreduzierung und -optimierung hin entwickelt. Das Ergebnis ist maximale Motorsport-Kompetenz in einem regulär erhältlichen Auto.

Aber es geht auch anders: Seit Jahren beschäftigt man sich bei ABT Sportsline auch mit alternativen Antrieben, im Motorsport wie auch für Straßenfahrzeuge. Aktuell „stromert“ man erfolgreich im Rahmen der FIA-Formel-E-Meisterschaft über die Rennstrecken dieser Welt und baut gemeinsam mit innovativen regionalen Partnern den eCaddy, eT5 oder kompakten Jeflyer. Alle Transporter zeichnen sich durch ein besonders langlebiges und leistungsstarkes Batterie- und Antriebskonzept aus. Denn die Fahrzeuge sollen im bergigen Allgäu eine echte Alternative speziell für Logistik-Unternehmen sein – und zeigen ihre Qualitäten bereits im Alltag.

Die Historie von ABT Sportsline lässt sich als eine spannende Geschichte von Menschen und Maschinen, von Mobilität und Motorsporterfolgen lesen. Deshalb ist ab sofort das große Buch zum Jubiläum erhältlich – Anekdoten zur Freundschaft von Johann Abt und Carlo Abarth inklusive. Das aufwendig produzierte Werk gehört praktisch auf das Beistelltischchen des stilbewussten Autofans, denn es lädt zum Blättern und Schmökern ein. Es ist reich bebildert und beschreibt prägnant, wie sich eine Schmiede mit Automobilen zum Weltunternehmen entwickelte.